Sprint e.V. – Verein für Sozialpädagogische Resozialisierungs- und Integrationsangebote

Sprint e.V.

Jahresbericht 2017

Alles rund um die Ereignise des letzten Jahres und einen umfassenden Einblick in die Vereinstätigkeiten von Sprint-e.V. finden Sie im Jahresbericht 2017.

 

Jahresbericht 2017

 

Jahresbericht 2017 Druckvorlage mit neuen DB

Stellenangebote

Sprint e.V. sucht zum 01.04.2019

Sozialpädagoge/in
oder gleichwertige Ausbildung

Aufgabenbereich Weisungsbetreuung:

  • Betreuung und Beratung
  • Einzelfallhilfe
  • Unterstützung bei Behördengängen und Anträgen
  • Case Management
  • Beziehungsarbeit

Aufgabenbereich Täter-Opfer-Ausgleich:

  • Mediation in Strafsachen
  • Einzelgespräche und Ausgleichsgespräche
  • Konfliktschlichtung
  • Arbeit alleine und im Gemischtgeschlechtlichen Team

Die Stelle ist auf Vollzeit ausgerichtet. (Teilzeit bedingt möglich für den Bereich Mediation
in Strafsachen.)

Eine Ausbildung als Mediator in Strafsachen oder die Bereitschaft diese mit Unterstützung
des Trägers zu absolvieren ist Voraussetzung.

Aufgrund der pädagogischen Erfordernisse im Bereich des Täter-Opfer-Ausgleichs, vor allem
in Hinsicht auf den sensiblen Bereich der Fälle im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt, ist
ein männlicher Bewerber wünschenswert bzw. erforderlich.

Bezahlung: Anlehnung an TVöD. Aktuelle Leistungsstufe wird übernommen. Darüber hinaus
leistungsbezogene Sonderzulagen

Bewerbungen an:
Sprint e.V.
Manfred Fock
Hauptstr. 1
82256 Fürstenfeldbruck
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel: (+49)8141/228 99 25
http://www.sprint-ev.de

 

Leitbild

Unser Auftrag
Wir setzen uns für jugendliche, heranwachsende und erwachsene Menschen mit sozialen Beeinträchtigungen ein. Ausgehend von ihren Bedürfnissen und Zielen gestalten wir unsere Hilfen.

Unsere Vorgaben
Unsere Maßnahmen orientieren sich je nach Arbeitsbereich an dem Jugendgerichtsgesetzes, dem SGB VIII, den Deutschlandweiten Standards im Täter-Opfer-Ausgleich und den Vorgaben des SGB II. Die jeweiligen Vorgaben setzen wir nach bestem Wissen und Gewissen in unserer alltäglichen Arbeit um.

Unser Menschenbild
Bei unserer Arbeit steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir gehen von der Überzeugung aus, dass es normal ist, verschieden zu sein. Wir vertrauen auf die Fähigkeit des Menschen zur lebenslangen persönlichen Entwicklung und stärken ihn in seiner Beziehung zur Welt. Wir achten jede Frau und jeden Mann in ihrer ganzen Persönlichkeit, mit ihrer individuellen Geschichte, ihren Erfahrungen, ihren Schwächen und ihren Stärken. Wir begegnen unseren Klienten mit Offenheit und Respekt.
Wir vertreten in Bezug auf Fehlverhalten den Grundsatz: „Jeder kann auf die schiefe Bahn geraten, aber niemand muss auf diesem Weg bleiben.“

Unsere Grundhaltung
Unsere Klienten/innen sind für uns Experten ihres Lebens, wir verstehen uns als professionelle Begleiter auf persönlichen Lebenswegen. Unser Wissen und unsere Fähigkeiten setzen wir für ihre Stabilisierung, ihre Selbstbestimmung und ihre gesellschaftliche Teilhabe ein. Wir helfen Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und ermutigen, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Wir treten ein für Verständnis, Akzeptanz und Chancengleichheit von allen Menschen. Unsere Angebote entwickeln wir für unsere Klienten ständig weiter.

Unsere Verantwortung
Wir nehmen aktiv an sozial- und gesundheitspolitischen Diskussionen teil. Wir übernehmen
Verantwortung für die Gestaltung und Verbesserung der psychosozialen Hilfesysteme. Wir
sind bereit Einblick in unsere Tätigkeit zu geben und unsere Arbeit kritisch überprüfen zu
lassen.

Unsere Weiterentwicklung
Wir legen Wert auf hohe Fachlichkeit, und achten auf deren Weiterentwicklung durch
regelmäßige Fortbildung. Auch kollegiale Beratung und regelmäßige Supervision sind für uns
selbstverständlich. Den Mitarbeitern steht weiterhin aktuelle Fachliteratur zur Verfügung.
Wir entwickeln unsere Konzepte anhand praktischer Erfahrungen und aktueller
wissenschaftlicher Erkenntnisse kontinuierlich weiter. Auch sich verändernde Bedürfnisse
unserer Zielgruppen werden bei der Anpassung unserer Angebote berücksichtigt. Dazu gehört
auch die Entwicklung neuer Angebote.
Wir pflegen regelmäßigen Austausch mit anderen Stellen auf regionaler und überregionaler
Ebene um vom gegenseitigen Austausch zu profitieren.
Wir haben ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem und wenden dies auch an.

Unser Netzwerk
Unsere Arbeit ist eingebettet in eine enge Zusammenarbeit mit Justiz, Jugendhilfe, Jobcenter,
Arbeitsagentur und Bezirk. Diese Zusammenarbeit basiert auf gegenseitiger Wertschätzung.
Wir sind der Überzeugung, dass nur durch Kooperation gute Arbeitsergebnisse erzielt werden
können.
Wir pflegen eine enge Vernetzung zu verschiedenen sozialen Einrichtungen und Projekten.
Wir nutzen spezialisierte Dienste (z.B. Suchtberatung, Schuldnerberatung, Familienberatung)
für unsere Klienten und erkennen die Professionalität dieser Einrichtungen in ihrem
Arbeitsbereich an.
Wir sind Mitglied in verschiedenen Gremien, auf kommunaler- und auf Landesebene. Wir
nutzen den Erfahrungsaustausch und bringen uns aktiv in Arbeitsgemeinschaften ein.

Unser Umgang mit Mitarbeitern
Die Mitarbeiter/innen sind die Quelle für unsere gute Arbeit. Wir fördern ihre fachlichen und
sozialen Kompetenzen. Gemeinsam arbeiten wir in einem Netzwerk des Wissens, der
Erfahrungen und des Lernens. Unsere Unternehmenskultur lebt durch die Vielfalt der
Mitarbeiter, ihre besonderen Fähigkeiten und ihren persönlichen Einsatz. Unsere
Zusammenarbeit wird getragen durch gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung,
Offenheit und Fairness, klare Ziele, Teamarbeit und die Übernahme von Verantwortung. Wir
gestalten gesunde, wettbewerbsfähige und attraktive Arbeitsplätze.

Unsere Außenwirkung
Durch regelmäßige Presseberichte und Veranstaltungen informieren wir die Bürger über
unsere Arbeit. Unser Jahresbericht fasst die Ergebnisse unserer Arbeit zusammen und gibt uns
die Möglichkeit Entwicklungen darzustellen und unsere Arbeit offen zu reflektieren.
Durch Flyer, unsere Homepage und Informationsveranstaltungen geben wir potentiellen
Klienten, Angehörigen und Kooperationspartnern die Möglichkeit sich über unsere Arbeit zu
informieren.

 



Vorstand

1. Vorstand Herr Hilmar Mainberger
Stellvertretender Vorsitzende Herr Markus Geray
Stellvertretende Vorsitzende Frau Martina Lampl
Kassierer Herr Andreas Bernhard
Schriftführer

Herr Lothar Kapfer


Den Vorstand können Sie schriftlich über die Geschäftsstelle erreichen.

 

 

 

 

 

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  1. Gründungsgeschichte